Minisauna - Achtung Fußpilz!

5. November 2009

Nirgends ist es so schön wie in einer Minisauna, finden nicht nur wir Menschen. Auch Pilze fühlen sich in dem warmen, leicht feuchten Klima pudelwohl.

Übertragen werden die Fuß- oder Nagelpilze meist durch Hautschuppen. Zumindest im Bereich außerhalb der Minisauna sollte man deshalb immer Badelatschen anhaben. Dem Fußpilz ist es egal, ob er auf einen sauberen oder dreckigen Fuß trifft - er hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun. Wie gern die Deutschen in die Sauna oder Minisauna oder in das (Frei)Bad gehen zeigt die Häufigkeit der Fußpilz-Infektionen, laut Studien leidet jeder dritte an dieser Erkrankung.

Vergleichsweise häufig von solchen Pilzinfektionen sind ältere Menschen betroffen, da die Haut mit dem Alter immer dünner und schlechter durchblutet wird.

Besonders leicht haben es die Pilze, wenn die Haut durch Hitze und Feuchtigkeit aufgequollen ist. Wer also aus der Minisauna kommt, sollte sich direkt die Badelatschen anziehen und sich so vor möglichen Infektionen schützen.

Wer die Minisauna im eigenen Haus hat, sollte regelmäßig vor und in der Minisauna reinigen. Am besten mit heißem frischen Wasser den Bereich vor der Minisauna wischen, sofern dies möglich ist.

Wer schon vom Fußpilz befallen ist, sollte diesen auch behandeln lassen, denn Pilzinfektionen bieten immer wieder anderen Bakterien die Möglichkeit in unseren Körper einzudringen. Dies hat eine so genannte Wundrose zur Folge, die zu Fieber und Schüttelfrost führen kann.

Fazit
Beim Besuch einer Minisauna sollte man immer mit Badelatschen bis zur Eingangstür gehen, um sich vor möglichen Fußpilzinfektionen zu schützen.

Minisauna - Sauna beeinflusst Wirkung von Medikamenten

2. November 2009

Die Bundesapothekerkammer informiert das der regelmäßige Besuch der Minisauna die Wirkung von Medikamenten beeinflussen kann.

Ein Beispiel für eine mögliche Verstärkung der Wirkung sind Pflaster, die der Rauchentwöhnung oder Schmerzlinderung dienen, sie geben in der Sauna wesentlich mehr Wirkstoffe ab, als in normal temperierten Bereichen. Nicht zuletzt lässt die Klebefähigkeit durch das starke Schwitzen in der Minisauna nach.

Wer an Rheuma leidet und dafür Salben einsetzt, sollte vorher mit dem Arzt sprechen, bei einigen Salben führt die große Hitze in der Minisauna zu Reizungen der Haut.

Diabetiker sollten auch in der Minisauna aufpassen. Insulin und Wärme vertragen sich nicht. Besonders Patienten mit Insulinpumpe sollten diese vor dem Besuch der Minisauna ablegen.

Trotz des Gefühls der Entspannung in der Minisauna, sollte man auf den Besuch verzichten, wenn man erkältet ist oder Fieber hat. Die zusätzliche Hitze belastet den Kreislauf zu stark.

Wichtig ist es bei jeglichen Medikamenten, die man regelmäßig oder akut nimmt, sollte man vorher den Arzt befragen, ob diese sich mit der Hitze in der Minisauna vertragen. Im Zweifelsfall kann man die Temperaturen in der Saunakabine dementsprechend drosseln und so trotzdem das Sauna- und Wellnessvergnügen genießen.

Minisauna - 10Dinge die Sie nicht in der Sauna tun sollten

26. Oktober 2009

Das folgende Video zeigt 10 Dinge, die man auch in die Minisauna besser unterlassen sollte. Auch wenn das Video die 10 Regeln für eine Minisauna humoristisch darstellt. Denn die Minisauna ist vornehmlich ein Ort der Entspannung, bei dem man Rücksicht nehmen sollte auf seine Mitstreiter und Mitstreiterinnen in der Minisauna.

Minisauna - Kräuterbad als gesunde Ergänzung!

23. Oktober 2009

Der Gang in die Minisauna entspannt Körper und Geist. Nach einem langen Arbeitstag angespannte Muskeln entspannen, das Herz-Kreis-Laufsystem sowie das Immunsystem werden auf Trab gebracht in einer Minisauna. Doch manchmal reicht die Zeit nicht aus, dann ist ein Kräuterbad eine gute Alternative bzw. eine gute Ergänzung zum Gang in die Minisauna.

Kräuterbäder haben eine sehr lange Tradition, bedenkt man, dass selbst die Römer und Griechen die erholsame Wirkung bereits nutzten. Mittlerweile gibt es für jegliche Beschwerdearten Kräutergemische im Handel. Ähnlich wie bei Sauna-Aufgüssen für die Minisauna, kann man aus einem riesigen Angebot wählen.
Das warme Bad mit einem Kräuterextrakt hilft maßgeblich beim Entspannen. Wie in der Minisauna dringen auch in der Badewanne die ätherischen Öle durch Haut und Atemluft in den Körper ein und können dort ihre Wirkung voll entfalten. Wer eher entspannen und ruhen will, sollte auf Melisse oder Baldrian zurückgreifen. Soll das warme Kräuterbad anregen, ist Rosmarin oder Fichtennadel zu empfehlen. Menschen mit starken Kopfschmerzen sei Majoran empfohlen.

Kräuterbäder und deren erholsame und gesunde Wirkung wurden vor allem durch Sebastian Kneipp (1821 bis 1897) und Johann Künzle (1857 bis 1945) wieder in das Augenmerk der Öffentlichkeit und Medizin gebracht. Ihnen ist es zu verdanken, dass dieses Wissen erhalten geblieben ist.

Minisauna und Kräuterbäder ergänzen sich wunderbar. Nicht immer hat man Zeit für ausgedehnte Saunagänge, dann kann ein Bad wahre Wunder tun. Wiederum kann man in der Minisauna Kräuterextrakte in Form von Sauna-Aufgüssen genauso gezielt einsetzen.

Minisauna - Herbstzeit-Saunazeit

19. Oktober 2009

Der Herbst hat Einzug gehalten in Deutschland. Viele Menschen strömen wieder in die Sauna, wenn sie nicht ihre eigene Minisauna zuhause haben.

Dort wo viele Menschen zusammenkommen gilt es natürlich ein paar Regeln zu beachten, ansonsten wird der Sauna-Besuch schnell zur Strapaze.

Grundsätzlich sollten diese Regeln auch beachtet werden, wenn man eine eigene Minisauna hat.

Minisauna - Reinlichkeit ist das oberste Gebot
Bevor man die Sauna besucht, sollte man die Dusche aufsuchen und sich vom Schweiß des Tages freimachen. Die Sauna ist ein sehr intimer Ort, bei dem oft mehrere Personen auf engstem Raum zusammenkommen. Geduscht lässt es sich in der Saunakabine viel besser schwitzen. Dazu gehört auch eine eigenes Saunahandtuch, auf welches man sich in der Saunakabine setzt. Badelatschen lässt man vor der Tür.

Minisauna - Rücksichtnahme im Sinne der anderen Gäste
In der Saunakabine will man sich entspannen. Dies geht am Besten bei Ruhe. Politische Diskussionen oder Auseinandersetzungen lässt man vor der Tür. Gleiches gilt für Intimitäten. Betritt man die Saunakabine sucht man sich einen freien Platz. Bei vielen Gästen in der Sauna empfiehlt es sich nicht, sich lang auf die Bank zu legen, sondern die Wärmphase eher im Sitzen zu verbringen.

Minisauna - das Regelfazit
Es braucht nicht viel, um sich rücksichtsvoll anderen Saunagästen gegenüber zu verhalten. Ruhe, Ordnung und Sauberkeit sind die drei Zauberwörter. Auch wenn man seine eigene Minisauna besitzt kann man sich diese Regeln zu Herzen nehmen, denn schließlich schränken sie nicht ein, sondern erhöhen das Saunavergnügen.

Minisauna - Saunagürtel als Alternative?

12. Oktober 2009

Es gibt fast für jedes Körperteil eine spezielle Sauna, so gibt es neben Saunahosen auch Saunagürtel, die Gewichtsverlust propagieren.
Soweit vornweg - nichts kann den Besuch in einer schönen Minisauna in der eigenen Wohnung ersetzen. Während man bei einem Saunagürtel lediglich in dem Berecih schwitzt, auf dem der Gürtel direkten Kontakt zur Haut hat, schwitzt man in einer Minisauna wesentlich gesünder am ganzen Körper.
Oftmals versprechen diese Gerätschaften durchschlagenden Erfolg beim Abnehmen und betonen den Gesundheitsaspekt. Im Grunde kann man aber nur davon abraten. Man nimmt mit einem Saunagürtel nicht ab, sondern verliert nur Wasser, welches man ausschwitzt, danach aber sofort wieder zu sich nehmen sollte. Ebenso wenig hilft ein Saunagürtel das Immunsystem zu stärken. Der regelmäßige Gang in die Minisauna hingegen schon. Jedes Mal wenn man in die Saunakabine der Minisauna geht, erhöht sich die Körpertemperatur und das Gehirn aktiviert die Abwehrstoffe, da es annimmt man hat leichtes Fieber. SO werden Bakterien und Viren abgetötet oftmals bevor sie überhaupt zum Einsatz kommen. Gleichzeitig werden Antikörper gebildet, die eben jenen Bakterien eine erfolgreiche Rückkehr in den Körper nicht mehr ermöglichen.

Aber auch in der Zweckmäßigkeit überzeugt die Minisauna noch vor einem Saunagürtel. Soll man sich doch in der Saunakabine und mit der anschließenden Ruhephase entspannen und seinem Körper etwas Ruhe gönnen. Saunagürtel hingegen werden besonders mit ihrer Flexibilität angepriesen, man kann sie auch bequem während der Arbeit nutzen. Von Entspannung keine Spur, im Gegenteil, man schwitzt und hat schnell das Bedürfnis nach einer Dusche, was während der Arbeitszeit natürlich nicht möglich ist.

Fazit
Ein Saunagürtel kann eine Minisauna nicht einmal annähernd ersetzen. Mittlerweile gibt es Modelle, die nicht nur in der kleinsten Wohnung Platz haben, sondern auch aus einem kleinen Portemonnaie finanziert werden können.

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Minisauna - viel hilft nicht viel!

5. Oktober 2009

Der Winter steht vor der Tür. Überall hört und liest man von der Minisauna, die das Immunsystem auf Trab bringen soll. Viele Menschen denken dann sie gehen einmal in die Minisauna, bleiben einfach länger, oftmals zu lange in der Saunakabine und schon sind sie für den Winter gerüstet. Oder aber sie gehen jeden Tag gleich mehrmals in die Minisauna.

Grundsätzlich ist es nicht falsch die Minisauna so oft wie möglich zu besuchen, doch es gibt einiges zu beachten.
Das Immunsystem stärkt sich nicht von einen Tag auf den anderen. Hier ist Geduld und Ausdauer gefragt. Es hilft dann auch nichts gleich beim ersten Mal 20min und länger in der Minisauna zu bleiben, nach dem “viel hilft viel”. Saunaanfänger sollten ganz genau auf ihren Körper hören, wenn sie zum ersten Mal in die Minisauna gehen. Oft ist es schon nach fünf Minuten zu heiß und das ohne Aufguss. Wenn man dieses Gefühl hat, sollte man die Minisauna verlassen, sich abkühlen und eine Ruhephase einlegen. Der Minisauna Tag sollte aus nicht mehr als drei Saunagängen bestehen, die den Körper langsam an den Wechsel zwischen heiß und kalt gewöhnen. Wer anfängt mit dem Saunieren sollte pro Woche nicht mehr als drei mal in die Sauna gehen. Mit der Zeit gewöhnt man sich an die Hitze in der Minisauna, deren Krönung der Aufguss ist, der die gefühlte Temperatur noch einmal richtig ansteigen lässt.

Ganz wichtig zu wissen ist es, dass man nicht mit einer Erkältung in die Minisauna gehen sollte, dass ist oftmals zu viel für den Kreislauf und wirkt kontraproduktiv. Wer sein Immunsystem mit Hilfe einer Minisauna stärken will, sollte schon im September, spätestens im Oktober damit anfangen. So verläuft der Winter oftmals ohne die lästigen Erkältungen.

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Minisauna im Alter?

1. Oktober 2009

Wir werden alle nicht jünger - lohnt sich die Anschaffung einer Minisauna auch noch im Alter? Wie gesund ist das Saunieren für Senioren? Ist es überhaupt notwendig, wo doch Senioren die meiste freie Zeit von allen haben und somit rund um die Uhr entspannt sein müssten?

Die Antwort ist einfach: ja eine Minisauna lohnt sich auch noch im Alter und zwar ganz besonders für Senioren.
Gerade in den letzten Jahren sind die Ansprüche der Gesellschaft an ihre älteren Mitglieder gestiegen. Längeres arbeiten bis zur Rente ist da nur ein Punkt. Es gilt bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Eine Minisauna ist in dieser Hinsicht eine einfache Variante sich sowohl körperlich, als auch geistig den üblichen Alterserscheinungen etwas zu entziehen.
Herz-Kreislauf-System und Immunsystem sind im Alter anfälliger für Infekte oder gar Ausfälle. Der regelmäßige Gang in die Minisauna stärkt beide. Natürlich kann man keine Wunder erwarten. Wer erst im Alter beginnt regelmäßig die Minisauna aufzusuchen, sollte dies langsam tun und seinen Körper erst an die Temperaturen und den Wechsel zwischen heiß&kalt gewöhnen. Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte die ersten Besuche in der Minisauna mit niedrigeren Temperaturen beginnen. Saunaöfen lassen ein genaues Regeln der Temperatur zu, so dass es möglich ist die Minisauna lediglich auf eine Temperatur von ca. 50°C zu regeln. Mit jedem Besuch kann diese Temperatur nach oben gesteigert werden. In der Kabine der Minisauna sollten Neulinge zudem die untere Bank bevorzugen, denn je höher man steigt, desto heißer wird es.
Abkühlung ist das A&O nach dem Gang in die Minisauna - dies gilt auch für Neulinge, darauf sollte man nicht verzichten. Beginnen sollte man mit der Abkühlung der Füße, danach kann man sich am Körper nach oben arbeiten.
Zum Schluss gilt es: trinken, trinken, trinken!

Ich kann nur jedem egal welches Alter einen Gang in die Minisauna empfehlen!

Mit dem richtigen accessoir in die Sauna

1. Oktober 2009

Was gibt es schöneres als sich nach einem anstrengenden Tag in der Sauna zu entspannen… Sie sind derselben Meinung? Dann wissen Sie auch wie wichtig das richtige Equipment ist.
So unterschiedlich wie die Menschen, die diese Leidenschaft Teilen, sind auch ihre Vorlieben.

Das ganze fängt schon bei der Wahl des richtigen Saunahandtuchs an. Der Eine mag es eher praktisch und Platz sparend, für die kleine Badetasche, möchte aber gleichzeitig nicht auf Komfort verzichten. In diesem Fall bietet sich ein Saunatuch aus hochwertigem Zwirnfrottee an. Es nimmt wenig Platz in der Badetasche ein und ist fest und belastbar. Der Andere liebt es eher luxuriös. Für ihn wäre ein Tuch aus unserer Delux-Serie genau das richtige. Diese Tücher bestehen aus exklusivem Walkfrotte (600 gr/m²) und sind extrem weich und flauschig. Neben diesen beiden Beispielen finden Sie auf www.handtuchshop.com natürlich noch weitere Tuchqualitäten, wobei das perfekte Tuch für Sie mit Sicherheit dabei ist.

Neben dem Saunatuch ist auch die Wahl des richtigen Bademantels ein Faktor, um sich rundum wohl zu fühlen. Auch hier haben wir etwas für jeden Geschmack dabei. Sie möchten einen schlichten Bademantel aus leichtem Material? Dann ist unsere Serie aus Waffelpikee genau das richtige. Oder aber Sie bevorzugen eher die elegante, exklusivere Variante. Dann schauen Sie sich unbedingt unsere Bademäntel aus Velours an. Auch für diejenigen unter Ihnen, die einen flauschigen Bademantel zum reinkuscheln suchen… kein Problem. Unsere Bademäntel aus Walkfrottee werden Sie überzeugen.
Viele unserer Bademäntel bieten wir auch in Sondergrößen bis 10XL an.
Also besuchen Sie uns auf unserer Homepage. Bei www.handtuchshop.com ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Minisauna - Sauna-Weltmeisterschaften für zu Hause!

28. September 2009

Die Finnen und die Österreicher machen es vor. Warum nicht mal eine eigene kleine Heimsauna-Weltmeisterschaft in der Minisauna durchführen?

Kategorien gibt es genug zur Auswahl. Während die Finnen es bevorzugen, die Kandidaten so lange wie möglich in der Saunakabine zu behalten, suchen die Österreicher nach dem besten Aufgussmeister.

Auch in der eigenen Minisauna kann ein solcher Wettbewerb durchgeführt werden. Sogar die Kombination von finnischer und österreichischer Variante ist möglich. Während die Saunameister mit besonderen Aufgüssen den Gästen der Minisauna richtig einheizen, müssen diese so lange wie möglich in der Saunakabine bleiben. Wichtig dabei ist allerdings, dass die Gesundheit im Vordergrund steht. Wer nicht regelmäßig eine Minisauna besucht, sollte auf gar keinen Fall länger als notwendig in der Saunakabine bleiben, denn sonst kann es schnell zu Kreislaufproblemen kommen. Schließlich steht der Spaß im Vordergrund.

Bei der Sauna-Weltmeisterschaft 2009 in Österreich gewann der Österreicher Hubert Luckner in der Kategorie “erlebter Aufguss” mit einem Mix aus Crushed-Ice, Minz-Duft und einer Franzbranntwein-Hautkur, den Titel in diesem Jahr. Der Phantasie auch in der eigenen Minisauna sind in Bezug auf einen Sauna-Aufguss keinerlei Grenzen gesetzt. Besonders toll ist es natürlich, wenn die entsprechenden Jahreszeiten in der Duftauswahl berücksichtigt werden. Aufgegossen werden kann was gefällt. Oftmals bieten einzelne Aufgüsse eine große Variationsbreite, so dass der gleiche Sauna-Aufguss auf verschiedene ausgeführt unterschiedliche Empfindungen hervorrufen kann.

Wer seine Minisauna in eine kleine Arena verwandeln will, kann dies also getrost nach österreichischem oder finnischen Vorbild tun.