Minisauna – Fasten in der Minisauna

Am 25. Februar begann die Fastenzeit. Vorbei ist es vorläufig mit fettem und ungesundem Essen. Jetzt gilt es den Körper zu entschlacken und entgiften. Glücklich sei der, der eine Minisauna sein eigen nennen kann. Denn der Prozess des Fastens kann damit intensiv unterstützt werden.

Denn das Schwitzen in der Saunakabine der Minisauna fördert die Entschlackung ungemein. Giftstoffe werden direkt über die Haut abgegeben. Ob Sie nun eine Sauna kaufen oder in eine öffentliche Sauna gehen, ist folgendes zu beachten:

Was ist beim Fasten und saunieren zu beachten?

Grundsätzlich begibt sich der Körper beim Fasten in eine besondere Situation. Der Kreislauf wird sensibler als üblich reagieren. Deshalb sollten selbst versierte Saunagänger den Besuch in der Minisauna einschränken. Bei Temperaturen von über 70°C und Aufgüssen sollte der Saunabesuch etwas kürzer als üblich gestaltet werden. Sobald Schwindel oder Übelkeit auftreten sollte man die Sauna verlassen. Besser ist es die Temperaturen in dieser besonderen Zeit etwas zu drosseln und somit seinem Körper unnötigen Stress vermeiden.

Gleiches gilt für das kalte Wasser nach dem Besuch der Saunakabine. Auch hier ist es ratsam, etwas vorsichtiger zu sein und lieber lauwarmes Wasser zu nutzen oder die Abschreckung sehr, sehr langsam durchzuführen.

Menschen die sich für den Kauf einer Minisauna entscheiden und keine versierten Saunagänger sind, sollten ihre ersten Saunagänge lieber auf die Zeit nach dem Fasten verschieben. Oftmals muss man erst ein Gefühl für seinen Körper in und nach der Sauna entwickeln. Und auch der Körper muss sich an die plötzlich „neuen” Umstände in einer Minisauna erst gewöhnen. Fasten und saunnieren könnte dann zu viel des Guten sein.

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