Minisauna – mit der Minisauna ins Weltall?
Heute beginnt in Moskau die Reise zum Mars, dem roten Planeten. Natürlich alles nur Simulation. 6 Mitglieder der Mission werden die nächsten 105 Tage auf 180qm verbringen. Ausgewählt aus 5600 Bewerbern, leben sie von der Außenwelt mehr oder weniger abgeschnitten, lediglich mit Funk- und Mailkontakt ausgestattet, im russischen Forschungszentrum, um die körperlichen und psychischen Bedingungen der Reise zum Mars zu testen.
Die große Gesamtfläche täuscht, jeder Teilnehmer hat ganze 3qm Privatsphäre, mit einem Bett, einem Minischreibtisch und einem Stuhl. Wie auf einem echten Marsflug gibt es Spezialnahrung, kein Tageslicht und vor allem Dauerüberwachung durch Kameras, die überall montiert sind. Lediglich die Toilette ist Kamerafrei.
Das besondere aber ist, dass die Simulationsastronauten eine kleine aber feine Minisauna in ihrem Raumschiff haben. Darauf haben die Russen nicht verzichtet, die mit dem Banja, eine sehr lange Saunatradition haben.
Schon auf der MIR gab es eine Minisauna. Dort wurde eine kaputte Dusche zu einer Minisauna umfunktioniert.
Das heißt für alle Teilnehmer neben dem täglichen Stress, sie müssen die gleichen Aufgaben erledigen, als wäre es ein echter Flug, also Experimente und Überwachungsarbeiten im 3-Schicht-System, ebenso müssen sie auch auf Notfälle reagieren und mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln lösen, können sie sich alle in der Minisauna, bzw. dem russischen Banja entspannen, natürlich ebenfalls nur im 3-Schicht-System.
Heute beginnt in Moskau die Reise zum Mars, dem roten Planeten. Natürlich alles nur Simulation. 6 Mitglieder der Mission werden die nächsten 105 Tage auf 180qm verbringen. Ausgewählt aus 5600 Bewerbern, leben sie von der Außenwelt mehr oder weniger abgeschnitten, lediglich mit Funk- und Mailkontakt ausgestattet, im russischen Forschungszentrum, um die körperlichen und psychischen Bedingungen der Reise zum Mars zu testen.
Die große Gesamtfläche täuscht, jeder Teilnehmer hat ganze 3qm Privatsphäre, mit einem Bett, einem Minischreibtisch und einem Stuhl. Wie auf einem echten Marsflug gibt es Spezialnahrung, kein Tageslicht und vor allem Dauerüberwachung durch Kameras, die überall montiert sind. Lediglich die Toilette ist Kamerafrei.
Das besondere aber ist, dass die Simulationsastronauten eine kleine aber feine Minisauna in ihrem Raumschiff haben. Darauf haben die Russen nicht verzichtet, die mit dem Banja, eine sehr lange Saunatradition haben.
Schon auf der MIR gab es eine Minisauna. Dort wurde eine kaputte Dusche zu einer Minisauna umfunktioniert.
Das heißt für alle Teilnehmer neben dem täglichen Stress, sie müssen die gleichen Aufgaben erledigen, als wäre es ein echter Flug, also Experimente und Überwachungsarbeiten im 3-Schicht-System, ebenso müssen sie auch auf Notfälle reagieren und mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln lösen, können sie sich alle in der Minisauna, bzw. dem russischen Banja entspannen, natürlich ebenfalls nur im 3-Schicht-System.






