Minisauna – so sauniert man richtig!
Ein Saunabad ist ein ganz individueller Vorgang und trotzdem gibt einen festen Ablauf, den man einhalten sollte, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Wenn man eine eigene Minisauna hat, kann man die einzelnen Saunagänge ganz entspannt angehen.
Die Vorbereitungen
Der Saunaofen muss angeheizt werden. Je nach Ofen dauert dieser Vorgang 15-30min. Nicht zu vergessen, selbst in der eigenen Minisauna, sind Saunahandttücher. Besser sind immer zwei, eines was man mit in die Saunakabine nimmt und eines mit dem man sich nach dem Abkühlen abtrocknet.
Bevor man mit dem saunieren beginnt sollte man duschen und sich danach gut abtrocknen. Restwasser auf dem Körper verzögert das Schwitzen. Außerdem kann man mit einem warmen Fußbad seinen Körper schon mal einstimmen.
Der eigentliche Saunagang
Der eigentliche Saunagang besteht aus einer Wärme- und einer Abkühlphase. Selbstredend findet die Wärmphase in der Saunakabine statt.
In einer Minisauna können bis zu 90°C herrschen, also die klassischen Trockensauna Temperaturen.
Das Saunahadttuch kommt unter den Körper und zwar komplett, denn der Schweiß und die ausgeschiedenen Salze können das Holz angreifen.
In der Regel hält man sich 12-15min in der Saunakabine auf. Danach geht es weiter zur Kältephase.
Man sollte sich sofort Eiskalt abspülen. Entweder in ein Tauchbecken gehen, wenn so etwas nicht vorhanden ist, sollte man unter die Dusche gehen. Wem ein kompletter Kälteschock zu viel ist, der kann sich auch ganz langsam von oben nach unten abduschen.
Den Saunagang kann man bis zu 3mal wiederholen.
Ruhe nicht vergessen
Nach dem Saunagang ist eine ausgedehnte Ruhephase (20-30min) sehr wichtig. Der Körper kann entspannen und man kann sich auf den nächsten Saunagang in seiner Minisauna vorbereiten.
Was man alles noch so machen kann in seiner Minisauna, wie z.B. einen Sauna Aufguss, gibt’s bald.






