Minisauna – So spart man bares Geld!
Bei den derzeitig immer weiter steigenden Energiekosten überlegt man sich nicht nur jeden Besuch seiner Minisauna zweimal, auch der Kauf wird genauer überdacht. Bereits hier kann man aber auf eine hohe Energieeffizienz achten.
Die Minisauna wird üblicherweise in Elementbauweise angeboten, man sollte darauf achten, dass die Dämmung mindestens 55mm stark ist. Alles was darunter ist zeigt sich später als wahrer Energieverschwender, denn die durch den Saunaofen erzeugte Hitze verschwindet schneller als sie kommt wieder durch die Decke und die Wände. Damit ist dann lediglich der Raum gut beheizt indem die Minisauna steht.
Besonders wenn die Sauna angeheizt wird ist es nicht zwingend erforderlich Frischluft zuzuführen. Die Technik ist mittlerweile so ausgereift, dass Lüftungen während der Heizphase geschlossen bleiben und während des Saunierens den Frischluftbedarf automatisch gemessen wird und die Lüftungen gegebenenfalls geöffnet werden.
Lieber einmal zu viel isolieren, als zu wenig. Gerade die Decke ist ein beliebter Ort für Wärmeverluste, deshalb lohnt sich hier eine extra starke Isolierung.
Der richtige Saunaofen für die Minisauna? Grundsätzlich je leistungsfähiger der Saunaofen, desto schneller ist die Sauna aufgeheizt und man kann mit dem Genießen beginnen. Für eine Minisauna von etwas mehr als 2m² reicht ein 5kW Saunaofen vollkommen aus.






