Minisauna trotz Asthma?
Dass die Minisauna zur Stärkung des Immun- und des Herz-Kreislauf-Systems beiträgt ist längst kein Geheimnis mehr. Doch wie sinnvoll ist der Besuch der oder die Anschaffung einer Minisauna im Falle von Asthma oder einer chronischen Bronchitis?
Wie in allen Gesundheisfragen, die den Besuch einer Minisauna betreffen, gilt es vorerst den Arzt zu konsultieren.
Es wurde aber festgestellt, dass auch in Bezug auf diese Krankheiten (z.B. Asthma) die Minisauna einen positiven Einfluss hat. Denn die Wärme in der Saunakabine trägt maßgeblich zur Entspannung der Bronchialmuskulatur bei. Mögliche Krämpfe in der Atemmuskulatur werden so gelöst.
So ist es nicht verwunderlich, dass zahlreiche Kureinrichtungen oder Rehakliniken den Besuch der Minisauna zu therapeutischen Zwecken einsetzen. Bei einigen Asthmatikern konnte sogar eine dauerhafte Linderung der Symptome beobachtet werden.
Patienten die Asthma haben sollten allerdings die Minisauna nicht täglich besuchen, sondern zwischen den Saunagängen immer ein paar Tage pausieren. Besonders nach einem Asthmaanfall sollte nicht sofort eine Minisauna aufgesucht werden.
Weiterhin ist der Warm-Kalt-Ausgleich besonders wichtig. Nach der Wärmphase in der Minisauna, sollten Patienten mit Asthma wenn möglich sofort den Freiluftbereich aufsuchen. Denn die Schleimhäute erwärmen sich besonders schnell auf bis zu 40°C.
Wenn man diese Hinweise beachtet und den zuständigen Arzt konsultiert, steht einem Besuch in der Minisauna in der Regel, auch als Asthmatiker, nichts entgegen. Sogar der Kauf einer Minisauna lohnt sich.






