Minisauna - die Reinigung!

27. Juli 2009

Wer seine Minisauna regelmäßig nutzt, muss diese auch regelmäßig reinigen. Schließlich ist so eine Minisauna ein recht intimer Ort, indem man sich wohlfühlen möchte!

Normalerweise sollte nach jedem Saunagang eine Grundreinigung der Saunakabine stattfinden. DieGrundreinigung einer Minisauna ist nicht wirklich zeitaufwändig und lässt sich nebenbei erledigen. Nach dem Saunieren sollte man die Minisauna gut druchlüften, d.h. Tür auf und wenn vorhanden das Fenster in dem Raum in dem die Sauna steht öffnen. Auf alle Fälle muss Frischluftzufuhr gewährleistet werden.

Die Sitzbänke können mit einem feuchten Tuch, ohne Spülmittel oder ähnliches, abgewischt werden. Wenn man immer mit einem Saunatuch in die Minisauna geht, sollten kaum bis gar keine Rückstände auf dem Holz entstehen. Sollte dies doch einmal der Fall sein und diese nicht mit dem feuchten Tuch zu entfernen, kann man es vorsichtig mit Sandpapier versuchen. Am besten man benutzt ein sehr feinkörniges. Für Freunde der chemischen Mittel, sei Wasserstoff-Peroxid empfohlen, dies sollte allerdings sehr sparsam eingesetzt werden.

Bei der Reinigung den Boden nicht vergessen. Hier gelten bei der Reinigung die gleichen Hinweise, wie für die Sitzbänke.

Natürlich muss auch der Saunaofen auf etwaige Aufgussrückstände überprüft werden. Diese müssen immer zeitnah entfernt werden. Bei der Entfernung von Kalk- und Wasserrückständen hilft eine Bürste.

Nicht nach jedem Saunagang, doch aber in regelmäßigen Abständen, sollte man Schrauben auf ihre Festigkeit überprüfen.

Schließlich sollte noch regelmäßig der Stau aus Nischen und Ritzen entfernt werden.

Zum Schluss

Die Minisauna sollte nie mit einem Hochdruckreiniger oder Wasser aus dem Schlauch gesäubert werden. Danach könnte man sich direkt nach einer neuen Sauna erkundigen, denn das Holz in der Minisauna ist extrem trocken und würde sofort auf die Feuchtigkeit reagieren, sich verformen oder reißen, wenn es wieder trocknet.

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Minisauna - wer wird der nächste Saunaweltmeister

21. Juli 2009

Die alljährlich stattfindende Saunaweltmeisterschaft in Finnland steht kurz bevor.

Zum 10. Mal können Anfang August Frauen und Männer in der Sauna ihre Schwitzkräfte messen.
Die Regeln sind streng und unerbittlich und nichts für Menschen, die ihre Minisauna nur gelegentlich und für kurze Aufenthalte nutzen. Bei Temperaturen von 110°C wird alle 30 Sekunden ein Aufguss mit einem halben Liter Wasser durchgeführt.
Der Aufguss führt zu einer “extremen” Schweißbildung, wie man es auch aus einer Minisauna kennt. Doch dieser Schweiß darf von den TeilnehmerInnen nicht mit den Händen entfernt werden. Denn die Hände müssen die ganze Zeit ruhig auf den Oberschenkeln verweilen. Alle glücklichen Minisauna - Besitzer wissen, dass der Aufguss zu einem gefühlten Temperaturanstieg führt. Ein Aufguss stellt immer den Höhepunkt eines Saunabesuches dar, viele verlassend die Minisauna direkt danach, um sich abzukühlen.

Aber nicht nur, dass die Hände der TeilnehmerInnen der Saunaweltmeisterschaft still auf den Oberschenkeln liegen müssen, sie dürfen sich außerdem nicht unterhalten, den Nachbarn berühren oder sich sonst irgendwie bewegen. Wer gegen diese strengen Regeln der Saunaweltmeisterschaft verstößt, wird gnadenlos disqualifiziert. Lediglich Handzeichen sind erlaubt. Diese dienen zur Signalisierung des eigenen Wohlbefindens.

Anmelden kann sich jeder, der ein ärztliches Attest vorweisen kann.
Übrigens der aktuelle Rekord liegt bei 16min15sec, aufgestellt von dem Finnen Timo Kaukonen. Bedenkt man das ein durchschnittlicher Saunabesuch in der Minisauna 12-15min dauert, erscheint die Zeit gar nicht lang, dabei dürfen die Aufgüsse in extrem kurzen Abständen nicht vergessen werden, die die Sauna unerträglich heiß werden lassen.

Minisauna - mit welchem Saunaofen?

13. Juli 2009

Eine Minisauna ist ohne Saunaofen lediglich ein kleiner Raum, in dem man die Füße hochlegen kann. Der Saunaofen ist also das Herzstück einer jeden (Mini)Sauna. Grundsätzlich kann man zwischen  Holz und Strom wählen - für beide Varianten benötigt man auf alle Fälle die bereits näher erläuterten Saunasteine.

Minisauna - Saunaofen mit Strom

Erste und wichtigste Voraussetzung für einen Saunofen mit Strom ist ein Stromanschluss. In aller Regel reicht dafür eine gewöhnliche Steckdose aus. Die Minisauna eignet sich besonders für einen Saunaofen mit Strom, da sie in 99,9% der Fälle im Haus oder in der Wohnung steht.  Solch ein Saunaofen ist besonders komfortabel, da man kein Holz hacken muss, sondern den Saunaofen lediglich anzuschalten braucht und die gewünschte Temperatur einstellt.

Der Stromsparaspekt kommt bei einem solchen Saunaofen ebenfalls nicht zu kurz. Indem man einfach vor dem letzten Saunagang den Ofen ausschaltet und die Restwärme nutzt. Wenn man eine qualitativ hochwertige Minisauna erworben hat, wird die Isolierung die Wärme lange genug in der Saunakabine halten.

Minisauna - Saunaofen mit Holz

Ein Saunaofen der mit Holz betrieben wird, ist die klassische Variante und eignet sich eher im Bereich Outdoor Sauna. Denn bei dieser Art von Ofen ist es nicht nur notwendig immer genügend Brennholz vorrätig zu haben, sondern man muss auch entsprechend für Abluft sorgen. Das ist im Innenbereich ggf. mit erhöhtem Aufwand verbunden. Besonders wenn man sich für eine Minisauna in der Mietwohung entschieden hat. Besonders wichtig ist eine Feuerfeste Bodenplatte, da die Funken beim Holznachlegen durchaus springen können, schießlich soll es im Ofen brennen und nicht die ganze Minisauna. Wer die Temperatur ändern will muss selbst Hand anlegen.

Fazit

Für eine Minisauna in der Wohnung ist klar der Saunaofen mit Stromanschluss zu empfehlen, da muss man sich weder um Abluft noch um den Brennstoff Gedanken machen.

Minisauna - Saunasteine, welche sollte man verwenden

8. Juli 2009

Was sind Saunasteine und wofür benötigt man sie in der Minisauna? Kurz gesagt, ohne Saunasteine kein richtiger Saunaaufguss und somit auch kein richtiges Saunavergnügen.

Saunasteine sind kleine Alleskönnen. Sie müssen extreme Hitze und extreme Kälte vertragen und unbeschadet überstehen können. Somit kann nicht jeder Stein zum Saunastein werden.

Es eignen sich besonders  Granit, Basalt, Peridotite oder Gneise. Wer kein Geologe ist, sollte Saunasteine immer im Fachversandt kaufen.

Oben genannte zeichnen sich besonders durch ihre gute Wärmeleitfähigkeit aus. Dabei ist es besonders wichtig, dass sie sich vergelichsweise nur gering, dafür aber gleichmäßig ausdehnen.

Wenn man Steine auf ihre Tauglichkeit in einer Sauna oder Minisauna testen möchte, muss man sie zunächst so lange erhitzen bis sie anfangen zu glühen, um sie dann dirket in eiskaltes Wasser zu geben. Diesen vorgang müssen dieSteine unbeschadet überstehen. Wenn sie keine Risse oder Brüche aufweisen, kann man sie als Saunasteine in der Minisauna verwenden. Mit dem erhitzen und plötzlichen abkühlen simuliert man den Saunaaufguss. Die Saunasteine auf dem Saunaofen in derMinisauna werden zunächst erhitzt, so kann sich die Saunakabine aufwärmen und man kann mit der Wärmphase beginnen, die ihren Höhepunkt in dem Saunaaufguss findet. Bei diesem Prozess wird so genanntes Aufgusswasser auf die Saunasteine gegeben, dabei kühlen sie sich kruzeitig ab, das Wassser versampft und sie erwärmen sich wieder. Diesen Prozess kann man beliebig oft wiederholen. Man sollte allerdings auf seinen Körper achten und es nicht übertreiben.

Die Hautpflege nach dem Saunagang

30. Juni 2009

Immer mehr Menschen wissen die vielen positiven Wirkungen der Sauna auf Körper und Geist zu schätzen. Gerade bei regelmäßigen Saunagängen ist es aber auch wichtig, die Haut anschließend gut zu pflegen, damit sie Fett und Feuchtigkeit wieder aufbauen kann. Dazu sollte eine dermatologische Kosmetik verwendet werden, die frei von hautirritierenden Stoffen ist.

Von den allgemeinen gesundheitlichen Wirkungen der Sauna

Regelmäßige Saunagänge steigern nicht nur das Wohlbefinden, sondern stärken auch die Widerstandskraft gegen Infekte, was besonders in der kalten Jahreszeit Erkältungskrankheiten vorbeugen hilft. Saunieren trainiert nämlich die Blutgefäße, wodurch sie lernen, sich thermischen Reizen gegenüber schneller anpassen.
Die Sauna regt überdies den Kreislauf und den Stoffwechsel an, verschafft Linderung bei rheumatischen Erkrankungen und beruhigt das vegetative Nervensystem. Die Saunawärme beugt Muskelkater vor, löst Verspannungen im Körper und begünstigt die Heilung bei Verletzungen.

Auch die Haut profitiert vom Saunieren- werden doch große Mengen von Stoffwechselresten über den Schweiß ausgeschieden und abgestorbene Hautzellen lösen sich. Nach der Sauna fühlt sich die Haut daher glatt und weich an. Deshalb gilt schon das Saunieren an sich als sehr wirksame Hautpflege. Kombiniert mit Basenfasten und viel trinken von gutem Wasser ist Saunieren ein super Entgiftungsprogramm, um Schlacken los zu werden.

Die Haut nach dem Saunagang richtig pflegen

Während des Saunierens baut der austretende Schweiß den Säureschutzmantel der Haut wieder auf. Deshalb soll man sich nach dem Saunagang nur noch mit klarem Wasser abduschen und keine Seife verwenden, die den Schutzmantel wieder zerstören würde. Wer ein Duschgel verwenden möchte, sollte eher eine Duschcreme mit DMS® verwenden.

Je nachdem, wie lange man zwischen den einzelnen Saunagängen im Wasser verbringt, quillt die Haut entsprechend auf und verliert an Fett. Das wiederum begünstigt den Wasserverlust der Haut und kann bei regelmäßigem Saunieren dazu führen, dass die Haut trocken und schuppig wird. Nach dem Besuch in der Sauna kann sich ein Spannungsgefühl in der Haut einstellen, was sich aber durch die Verwendung von guten Hautpflegeprodukten vermeiden lässt.

Dermatologische Pflegeprodukte bevorzugen

Empfehlenswert sind fetthaltige Körperlotionen, die sich leicht verteilen lassen. Die Lotion sollte neben Fett auch Feuchthaltesubstanzen enthalten, um der Haut die verloren gegangene Feuchtigkeit zurückzugeben und den schützenden Fettfilm so schnell wie möglich wieder herzustellen. Die Produkte sollten aus hautähnlichen Substanzen hergestellt sein und frei von Emulgatoren, Farb- und Duftstoffen sind, die bei vielen Menschen Hautirritationen hervorrufen. Herkömmliche Kosmetikprodukte erfüllen diese Kriterien oft nicht, wohl aber dermatologische Kosmetik, die völlig auf künstliche Substanzen verzichten und durch wertvolle natürliche Inhaltsstoffe der Haut helfen, ihre Schutzfunktion und Hautbarriere aufrechtzuerhalten und frisch und gesund auszusehen.

Eine fetthaltige Körperlotion nach dem Saunagang ist für Menschen mit trockener Haut und solche, die an Neurodermitis leiden, unverzichtbar. Nur Personen, die fettige Haut haben, können auf eine rückfettende Körperlotion nach dem Saunieren verzichten.

Dies ist ein Gastbeitrag von der Kosmetikerin und Elektrologistin Ulrike Maldoff.

Minisauna - die Holzarten

29. Juni 2009

Eine Minisauna kann man nicht nur in verschiedenen Ausführungen, die Größe und Ausstattung betreffend bekommen, sondern auch in verschiedenen Holzarten. Doch welche Holzarten sollten beim Minisaunabau verwendet werden? Nein, nicht jede Holzart ist für die Minisauna geeignet.

Minisauna aus Tanne

Tannen eigenen sich im Allgemeinen zum Bau einer Minisauna. Denn sie können die Wärme hervorragend speichern und wieder abgeben, zudem ist das Holz annähernd harzfrei.

Minisauna aus Abachi-Holz

Abachi-Holz ist in Afrika zuhause. Es ist splitter- und harzfrei und extrem elastisch. Es erwärmt sich extrem langsam und eignet sich daher besonders gut für den Innenausbau.

Minisauna aus Hemlocktanne

Die kanadische Hemlocktanne ist durchaus geeignet ist für eine Minisauna. Denn es ist fast harzfrei und arbeitet nicht sehr viel, d.h. die Minisauna kann sich im Nachhinein nicht verziehen oder schief werden. Daneben speichert Abachi-Holz die Wärme nicht nur gleichmäßig, sondern gibt sie genauso gleichmäßig auch wieder ab. Das Holz der Hemlocktanne ist dezent gemasert, das verleiht der Minisauna ein edeles Design.

Minisauna aus nordischer Fichte

Die nordische Fichte ist das klassiches Sauna-Holz. Sie wächst im Norden Europas, sehr langsam und ist besonders standfest. Anders als die bisher vorgestellten Holzarten hat die nordische Fichte ein geradezu lebhaftes Design, was die Minisauna zu einem kleinen Blickfang macht. Das Holz der nordischen Fichte kann für alle Bereiche der Minisauna genutzt werden, sowohl für die Wände als auch den Innenbereich. Angeboten wird das Holz in vier Qualitätsstufen, die beste sollte immer für den Innenausbau verwendet werden.

Fazit

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Empfehlenswert ist auf alle Fälle eine Minisauna aus nordischer Fichte, denn das Holz ist vergelichsweise preiswert und wächst in Europa.

Minisauna in der Wohnung

26. Juni 2009

Gerade bei der Badgestaltung legen immer mehr Menschen Wert auf Wellness im eigenen Badezimmer. Bei einem Neubau kann somit ein größeres Badezimmer direkt eingeplant werden, damit auch eine Minisauna oder ein Dampfbad ausreichend Platz hat.
Die Minisauna kann entweder direkt ins Badezimmer integriert oder aber in einem Nebenraum mit zusätzlichem Ruheraum aufgestellt werden. Vorab sollte bei der Badplanung überlegt werden, ob ein oder mehrere Plätze in der Minisauna benötigt werden. Für zwei Plätze bräuchte man also mindestens 2m² (also ca. 1,45m x 1,45m). So kann der neuen Sauna nichts mehr im Wege stehen.

Minisauna als Urlaubsvorbereitung

24. Juni 2009

1183668_22345250Urlaubszeit - Reisezeit. Wer in ein Land mit wärmeren Temperaturen als in Deutschland fahren möchte, um den Sommer mal so richtig zu genießen, kann sich mit seiner Minisauna auf den zu erwartenden Temperaturwechsel vorbereiten.

Die Minisauna hilft beim Training der Schweißdrüsen enorm. Menschen, die die Minisauna regelmäßig besuchen sind bestens gerüstet. Für Menschen, die noch keine eigene Minisauna haben gilt rechtzeitig mit den Urlaubsvorbereitungen zu beginnen. Wichtig ist, dass in der Minisauna hohe Temperaturen und eine niedrige Luftfeuchtigkeit herrscht, damit die Schweißdrüsen richtig trainiert werden. Ein Dampfbad oder eine Bio-Sauna eignen sich für die Vorbereitungen nicht. Ebenso sollte man nicht erst zwei Tage vor dem Urlaub anfangen. Der Gang in die Minisauna als Urlaubsvorbereitung sollte, wie Impfungen auch, früh begonnen werden.

So kann man ruhig schon einen Monat vorher mit dem Saunieren beginnen. Das Positive daran ist, schon früh stellt sich eine Art Urlaubsgefühl ein, denn in der Minisauna werden nicht nur die Schweißdrüsen und das Immunsystem trainiert, sondern man kann sich im Anschluss beispielsweise mit einer Wellness-Heilmassage auch noch vollkommen entspannen und so den Urlaub ganz entspannt beginnen und umso mehr genießen.

Minisauna: Linkpartner

23. Juni 2009

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Minisauna: schwitzen wie die Indianer!

18. Juni 2009

Wenngleich es noch kein Schwimmbad gab, kannten auch die nordamerikanischen Prärieindianer vor der europäischen Einwanderung eine Art Sauna. Sie erinnert an das Zelt in dem die Indianer wohnten. Hergestellt aus biegsamen Weidenstäben oder Haselnussruten, wurde eine Art Höhle geschaffen.

schwitzhutteWie die Iglu-Zelte heute, wurden die Stäbe am oberen Ende zusammengebunden und am unteren Ende im Boden fixiert. Bedeckt wurde die Kuppel mit mehreren Lagen Planen und Decken, ohne Öffnungen, außer dem Eingang. So ist es im Inneren komplett dunkel.

Die Hitze wurde durch heiße Steine in die Hütte gebracht. Vor der Hütte wurde dazu ein Feuer entfacht, indem die Steine aufgeheizt wurden. Wenn sie heiß genug waren, wurden sie in die Hütte transportiert und konnten drinnen ihre Hitze wieder abgeben. Auch die Indianer kannten einen Aufguss. Drinnen gab es eine Person, die nur dafür zuständig war. Für das Feuer draußen war der Feuerhüter zuständig.

Diese Schwitzhütte wurde vorrangig zur Heilung und Reinigung genutzt. Anders als bei einer Minisauna in unseren Breitengraden, hat die Schwitzhütte der Indianer einen klare spirituelle Ausrichtung.
Der Gang in die Schwitzhütte ist eine Zeremonie und folgt einem immer gleichen Muster. Vorrangig sollen Körper und Geist gereinigt werden. Hitze und Dunkelheit erleichtern dabei das völlige loslassen und entspannen.